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In Reykjavik beißt sich die Sharing Economy in den Schwanz

Von Airbnb, das war einst der Grundgedanke, sollten alle profitieren: Vermieter durch ein Zusatzeinkommen, Reisende durch günstige Preise, die Welt durch bessere Nutzung vorhandener Ressourcen. Mehr soziale Gleichheit also, wohin man blickt. Bis man in Reykjavik landet… (Quelle: Neue Zürcher Zeitung)

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https://www.nzz.ch/wirtschaft/airbnb-in-reykjavik-beisst-sich-sharing-economy-in-den-schwanz-ld.1480070

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Island will riesiges Tropenhaus bauen

Inspiriert von einem Amazon-Gebäude: Ein Architektenbüro aus dem isländischen Reykjavik möchte eine gläserne Ruheoase in der Hauptstadt bauen… (Quelle: Business Insider Deutschland)

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https://www.businessinsider.de/von-amazon-inspiriert-island-will-riesiges-tropenhaus-als-touristenattraktion-bauen-2019-5

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Outdoor-Abenteuer im Süden Islands

Wild, rau und karg: Island ist mit seiner von Feuer und Eis geprägten Landschaft ein echtes Outdoor-Ziel. Dort kann sich ein Mensch ganz schön klein vorkommen. Oder er fühlt sich als Teil der Natur… (Quelle: n-tv)

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https://www.n-tv.de/reise/Outdoor-Abenteuer-im-Sueden-Islands-article20988247.html

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Die Insel Surtsey vor Island

Das Eiland liegt vor Island in einem der rauesten Meeresgebiete der Welt. Auf Surtsey findet ein Kampf zwischen Vulkan und Ozean statt. Doch die inneren Temperaturen sinken, der Sieg des Meeres ist absehbar: In etwa 200 Jahren wird die Insel abgetragen sein… (Quelle: Deutschlandfunk)

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https://www.deutschlandfunk.de/geologie-die-insel-surtsey-vor-island.676.de.html?dram:article_id=448616

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Bekommt Island eine neue Billig-Airline?

Ein isländischer Hotelier möchte eine neue Lowcost-Linie auf die Beine stellen. An den fortgeschritten Plänen sind Ex-Leute von Wow Air beteiligt… (Quelle: aero Telegraph)

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https://www.aerotelegraph.com/wow-air-bekommt-island-einen-neuen-billigflieger-lowcost-airline

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Nach Eklat von SM-Band – Petition fordert Ausschluss von Island

Die Veranstalter des ESC wollen den Gesangswettbewerb unpolitisch gestalten. Dagegen verstieß die isländische Band Hatari, als sie ein palästinensisches Banner in die Kamera hielt. Das stieß nicht nur den israelischen Gastgebern übel auf… (Quelle: Die Welt)

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https://www.welt.de/vermischtes/article193887843/Hatari-beim-ESC-Petition-fordert-Ausschluss-von-Island.html

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Deutlich weniger Touristen auf Island erwartet

Nach dem Aus der isländischen Fluggesellschaft Wow Air im März rechnet das Land mit einem massiven Einbruch der Besucherzahlen. Die ganze Wirtschaft des Landes ist betroffen… (Quelle: Travelbook)

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https://www.travelbook.de/news/deutlich-weniger-touristen-auf-island-erwartet

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Katrin Jacobsdottir ist Islands neue Regierungschefin

Jakobsdottir

Katrin Jakobsdottir ist neue Ministerpräsidentin Islands. Foto: Birgir Thor Hardarson/EPA

Island hat einen Monat nach der Neuwahl eine Koalitionsregierung mit dünner Mehrheit geschmiedet. Angeführt wird die Koalition von Katrín Jakobsdóttir, eine über Blockgrenzen hinaus beliebte Politikerin. Ihre Partei, die “Grüne Linke”, ist für die Regierungsbildung mit den Konservativen und der liberalen Fortschrittspartei zusammengegangen: eine Art “Jamaika” auf Island!

Die neue Ministerpräsidentin ist 41 Jahre alt und bereits seit 20 Jahren in der isländischen Politik aktiv. Seit 2007 war sie durchgehend mit ihrer Partei im Allting vertreten, und von 2009 bis 2013 Ministerin für Bildung und Forschung. Von Haus aus ist Katrín Jakobsdóttir Literaturwissenschaftlerin mit einem Master in isländischer Literatur.

Jakobsdottir kündigte an, die Regierung werde sich um eine bessere Infrastruktur für Bildung, Gesundheit und Verkehr kümmern. Laut isländischem Rundfunk RUV hält der Regierungsvertrag auch fest, dass Island außerhalb der Europäischen Union bleiben will.

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Wieder Neuwahlen auf Island nach schwerer Regierungskrise

Die isländische Politik kommt nicht zur Ruhe: Für den 28. Oktober 2017 wurden Neuwahlen ausgerufen, – nur neun Monate, nachdem eine => neue Regierungskoalition gebildet worden war. Grund ist ein Empfehlungsschreiben für einen verurteilten Pädophilen, das aus familiären Kreisen des Ministerpräsidenten stammt.

Anlass für erneute Wahlen ist die akute Regierungskrise unter Ministerpräsident Bjarni Benediktsson: Sein Koalitionspartner, die Partei “Bright Future”, hat aus Protest die Regierung verlassen und wirft Benediktssons Partei die Verschleierung eines Skandals vor. Demnach hat Benediktssons Vater, Benedikt Sveinsson, ein Empfehlungsschreiben für einen verurteilten Pädophilen ausgestellt. In Island können verurteile Straftäter die offizielle Rehabilitation beantragen, um “ihre Ehre wieder herzustellen”. Dafür braucht es Empfehlungen von Dritten. Die Beteiligung von Benedikt Sveinsson und die Tatsache, dass der Ministerpräsident als sein Sohn von dem Schreiben wusste, veranlasste schließlich den Koalitionspartner, die Zusammenarbeit aufzukündigen.

Islands Präsident, Gudni Jóhannesson, kündigte somit Neuwahlen für Ende Oktober an. Benediktssons Regierung ist somit die kurzlebigste in der Geschichte Islands.

 

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Neue Regierung mit Bjarni Benediktsson an der Spitze

bjarniMehr als zwei Monate nach der Parlamentsland auf Island ist die Regierungsbildung endlich geglückt. Nach mehreren Anläufen und zähen Verhandlungen unterzeichneten die Konservativen einen Koalitionsvertrag mit den Parteien “Bright Future” und Vidreisn. Neuer Regierungschef wird offenbar Bjarni Benediktsson, dessen konservative Partei bei der Wahl im Oktober die meisten Stimmen erhalten hatte.

Die drei Parteien haben sich “zusammengerauft”, nachdem ihre ersten Koalitionsverhandlungen an der Frage eines möglichen EU-Beitritts gescheitert waren. Da aber auch kein Bündnis aus Grünen, Links- und Piratenpartei zustande kam, unternahmen die konservative Unabhängigkeitspartei, Bright Future und Vidreisn einen neuen Versuch. Das heiße Eisen EU-Beitritt ist aber nach wie vor nicht aus der Welt, und es ist unklar, wie sich die neue Regierung künftig dazu verhalten wird.

Nach Medienberichten und Umfragen sehen viele Isländer die neue Regierung eher als Not- oder Übergangslösung. Die Neuwahl war vorgezogen worden, nachdem der vorige Regierungschef, Ministerpräsident Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, über die Enthüllungen der “Panama Papers” gestolpert war.

 

 

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